
© 2010 EGU Media
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EGU 2010 in the news |
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Thursday, 06 May 2010 |
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Jonathan Amos, BBC News
Volcanic ash pushes case for new satellite sensors. Iceland's ongoing eruption is likely to press the case for new satellite instruments to monitor volcanic ash thrown into the atmosphere. >>more...
African rocks record ancient magnetic field. Scientists have managed to push back the date for the earliest known presence of a magnetic field on Earth by about 250 million years. >>more...
Tsunami alerts 'confuse public', says Noaa scientist. Tsunami warnings need to convey information that is more meaningful to the public, a top US researcher says.
Traditional alerts that have focussed on "wave amplitudes" are confusing to most people, says Dr Vasily Titov.
The scientist, who directs Noaa's Center for Tsunami Research, thinks more practical information such as the risk of flooding is also needed. ... Dr Titov was speaking here at the European Geosciences Union meeting. >>more...
Europe's Smos 'water mission' battles interference. Europe's Smos spacecraft is returning valuable new data on the way water is cycled around the globe, despite experiencing continued interference. The satellite was launched in November to track changes in the wetness of soils and the saltiness of the oceans using a three-armed microwave antenna.
Its detailed maps will soon begin flowing to the scientific community. >>more...
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Dagmar Röhrlich, Deutschlandfunk (German radio)
Bessere Augen für den Luftverkehr.
Lehren aus dem Vulkanaschechaos
18.05.2010. Geologie.- Diesmal hat es Europa getroffen - aber Behinderungen des Luftraums durch Vulkanasche sind nichts Neues. Meist hat der Flugverkehr in Fernost damit zu kämpfen, schließlich gibt es dort die meisten Vulkane. Doch wie könnten Warnsysteme für Piloten verbessert werden? >>more...
Neuer Grenzwert für Vulkanasche
Bericht von der European Geosciences Union.
06.05.2010. Geologie.- Wegen des Vulkanausbruchs in Island war der Luftraum über Europa im April tagelang gesperrt. Vielleicht war auf der EGU, der European Geosciences Union in Wien, gerade deshalb das Interesse so groß, als Wissenschaftler über ihre neuesten Forschungsflüge berichteten. >>more...
Monsunprognosen für bessere Ernten. Wien: Abschluss des Programms "African Monsoon Multidisciplinary Analysis"
Dagmar Röhrlich im Gespräch mit Ralf Krauter. >>more...
"Es gibt viele schöne, unerprobte Ideen" Über Möglichkeiten der Ölpestbekämpfung Die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko lässt die Behörden vor Ort hilflos erscheinen. Bisherige Maßnahmen, um das ausgetretene Öl zu beseitigen, sind nicht besonders gut geglückt. Über mögliche weitere Wege berichtet die Wissenschaftsjournalistin Dagmar Röhrlich im Interview mit Katrin Zöfel. >>more...
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Liz Kalaugher, environmentalresearchweb
EGU: Waves monitor Arctic sea ice. May 6, 2010. Tiltmeters and satellites provide new tools for measuring ice thicknes. >>more...
EGU: will geoengineering research be stifled? May 4, 2010.
Field could suffer constraints similar to those imposed by medical ethics. >>more...
EGU: Limiting carbon emissions the SAFE way. May 3, 2010. Fossil fuel companies could pay to sequester as they emit. >>more...
EGU: ice sheets under scrutiny. May 10, 2010.
The pressure is on for scientists working on the European Union's Ice2sea project. By mid-2012 the researchers from 24 institutions must complete their predictions of how much the world's melting ice sheets and glaciers will contribute to sea-level rise so that the data can go into the next IPCC report. >>more...
GOCE satellite determines gravitational force in the Himalayas.
May 11, 2010.
ESA's GOCE satellite has been orbiting the Earth for more than a year and surveying its gravitational field more accurately than any instrument previously. The goal of the researchers – including scientists at the Technische Universitaet Muenchen (TUM) – is to determine the gravitational force in precise detail even in pathless places like the Himalayas. >>more...
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Holger Kroker, planeterde
Umsetzung dringend erwünscht
Das Schicksal Westafrikas hängt vom Monsun ab. Wenn das Windsystem genügend Regen vom Atlantik auf den Kontinent bringt, können die Menschen im Sahel und im tropischen Gürtel entlang der Guineaküste gut leben. Ist der Monsun aber schwach oder bleibt gar ganz aus, stürzt die Region in eine Hungersnot. AMMA, ein von der EU finanziertes Forschungsprojekt mit afrikanischen und europäischen Partnern hat in den vergangenen fünf Jahren das lebensnotwendige Windsystem eingehend erforscht. Die Ergebnisse, die jetzt auf der Jahrestagung der Europäischen Geowissenschaftlichen Union in Wien vorgestellt und diskutiert wurden, müssten allerdings in praktische Wettervorhersageprodukte umgesetzt werden. >>more...
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Axel Bojanowski, Spiegel
Sonnenstürme. Plasmabomben lösen Weltraumbeben aus. Ein bisher unbekanntes Naturphänomen haben jetzt Forscher aufgespürt: Heftige Sonnenstürme lassen das Erdmagnetfeld beben. Kompassnadeln vibrieren, im Norden leuchten Polarlichter - und für Raumfahrer könnten die Beben gefährlich werden.
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Forscher wollen Neapels Magmamonster anbohren. Tief unter der Erde bei Neapel schlummert eine feurige Gefahr: Die Phlegräischen Felder gelten als einer der größten Vulkane der Welt - mitten in einem dichtbesiedelten Gebiet. Jetzt zeigt der Koloss ungewohnte Aktivität. Wissenschaftler sind alarmiert.
Die Bohrung bei Neapel zielt mitten ins Herz einer der gefährlichsten Lavaschleudern der Welt. Es geht um die Phlegräischen Felder, ein rund 150 Quadratkilometer großes Gebiet in der Nähe der Metropole am Mittelmeer.
Das gewagte Ziel des Unternehmens: Herausfinden, wo das Magma unter dem Areal brodelt. "Wir sind bereit", sagte Projektleiter Giuseppe De Natale vom INGV-Osservatorio Vesuviano in Neapel vergangene Woche auf der Jahrestagung der Geowissenschaftlichen Union (EGU) in Wien. >>more...
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Franz Zeller, ORF (Austrian Radio and TV)
Die Karibik, der Golf von Mexiko und der indische Ozean sind die
häufigsten Geburtsstätten von Hurrikans. Diese Wirbelstürme bilden sich
über Wasser und ihre Gefährlichkeit wird meist erst klar, wenn sie sich
dem Land nähern, wo sie wenig später eine große Verwüstung anrichten.
Das liegt nicht zuletzt daran, dass die Vorhersagemodelle für die Stärke
von Hurrikans noch viele Schwachstellen haben - eine davon betrifft die
Prognose der Windgeschwindigkeiten. Diese Frage haben Wissenschaftler
jetzt gelöst - und zwar, indem sie das Blitzgeschehen in Hurrikans
ausgewertet haben. Bei der Jahrestagung der European Geosciences Union
EGU im Wiener Austria Center haben die Blitzforscher ihr neues Verfahren
präsentiert. Mit Colin Price, Tel Aviv University; William Gray,
Colorado State University. >>more...
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Science ORF
Meeresspiegelanstieg: Eruptionen helfen nicht. Können vermehrte Vulkanaktivitäten die Erderwärmung mindern und damit das Ansteigen des Meeresniveaus mindern? Nein, sagte eine Expertin bei der Tagung der Europäischen Geowissenschaftler in Wien. Svetlana Jevrejeva vom britischen Proudman Oceanographic Laboratory und ihr Team haben Schätzungen des Weltklimarates über den Anstieg des Meeresspiegels weit nach oben revidiert. Demnach könnten Meere und Ozeane bis zum Ende des Jahrhunderts um bis zu einem Meter und mehr steigen. Als wahrscheinlichsten Wert nannte die Wissenschaftlerin rund 90 Zentimeter.
Das Treffen von rund 9.000 Geowissenschaftlern der "European Geosciences Union" geht noch bis Freitag in Wien über die Bühne.
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Forscherstreit um Sauriersterben geht weiter.
Der Forscherstreit, ob die Dinosaurier nun durch einen Meteoriteneinschlag oder doch durch starke vulkanische Aktivität auf der Erde ausgestorben sind, geht weiter.
Während viele Wissenschaftler, darunter auch der Wiener Impact-Forscher und designierter Generaldirektor des Naturhistorischen Museums, Christian Köberl, die Meteoriten-Theorie favorisieren, untermauerte Gerta Keller von der Princeton University (USA) bei der Generalversammlung der "European Geosciences Union" (EGU), die noch bis Freitag in Wien läuft, ihre Vulkan-These. >>more...
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Der Standard, Austria
Risiken und Chancen von Methan. Treibhausgas in großen Mengen unter den Ozeanen vorrätig - Diskussion bei Geowissenschafter-Tagung in Wien. Methan stellt als extrem wirksames Treibhausgas eine große Gefahr für das Klima dar. Riesige Lagerstätten an sogenanntem Methan-Hydrat in den Ozeanen können aber auch als Energiequelle dienen, gleichzeitig überschüssiges Kohlendioxid langfristig aufnehmen und so den Treibhauseffekt mindern. Bei der Generalversammlung der "European Geosciences Union" (EGU) in Wien diskutierten Wissenschafter über die Risiken und Chancen, die sich durch das Gas ergeben. >>more...
Arktis zeigt ganz anderes Bild als die Antarktis
07. Mai 2010, 17:52. Trend zu Eisschmelze am Nordpol hält unvermindert an. Auf der am Freitag in Wien zu Ende gegangenen Generalversammlung der "European Geosciences Union" (EGU) war das Verschwinden der nordpolaren Eismassen ein großes Thema. Denn während die klimatische Entwicklung in der Antarktis bislang nicht einheitlich verläuft, zeigt die Arktis weiterhin einen klaren Trend zur Abschmelze: In 20 bis 30 Jahren wird das Nordpolarmeer im Sommer völlig eisfrei werden, erklärte Geophysiker Peter Wadhams bei einer Pressekonferenz anlässlich des Treffens. >>more...
Experte: Verlässliche Grenzwerte hätten Sperren verhindert.
03. Mai 2010, 16:43 Meteorologe Andreas Stohl zum Flugchaos: "Es war nur eine Frage der Zeit, dass das passieren würde" Hätte man von Anfang an verlässliche Grenzwerte für die Auswirkungen von Vulkanasche auf Flugzeugtriebwerke gehabt, hätte man sich einen guten Teil der Luftraum-Sperren ersparen können. >>more...
Unbemannte Drohnen zur Messung der Vulkanasche
27. April 2010, 20:22. Bald soll es Simulationen geben, die im Fall eines Vulkanausbruchs nicht mehr die Sperre des Luftraums nötig machen. Leonardo da Vinci schrieb: "Wer die Mathematik verachtet, stürzt sich in das Chaos der Gedanken." Viele Vorgänge auf Erden und im Universum sind so komplex, dass mathematische Methoden helfen müssen, sie einzuordnen und zu begreifen. Klassisch basiert die Forschung in den meisten Naturwissenschaften auf zwei Säulen: der Theorie und dem Experiment. >>more...
Ozeanologin: Auch Vulkane können Folgen der Erwärmung nicht abfangen
09. Mai 2010, 17:07. Svetlana Jevrejeva rechnet Anstieg des Meeresspiegels vor: "Die Natur kennt keine Gnade". Wien - Als der Vulkan unter dem isländischen Eyjafjallajökull seine Aschewolke über Europa schickte, wurden recht bald Befürchtungen geäußert, dass dies den Frühling heuer zumindest hinauszögern könnte. Auch auf der globalen Ebene sind vulkanische Aktivitäten klimarelevant. >>more...
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Wienerzeitung
Sauriersterben durch Vulkan oder Meteorit?
Aufzählung Forscherstreit bei Tagung in Wien. Die Experten streiten weiter, ob die Dinosaurier nun durch einen Meteoriteneinschlag oder durch starke vulkanische Aktivität auf der Erde ausgestorben sind. Während viele Wissenschafter, darunter auch der Wiener Impact-Forscher und designierte Generaldirektor des Naturhistorischen Museums, Christian Köberl, die Meteoriten-Theorie favorisieren, untermauerte Gerta Keller von der Princeton University (USA) bei der Generalversammlung der "European Geosciences Union", die noch bis Freitag in Wien läuft, ihre Vulkan-These. >>more...
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Friday, 03 September 2010
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