
© 2008 EGU Media
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Vienna 2006 (EGU in the press, radio, tv) |
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Monday, 08 January 2007 |
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Page 7 of 22
| Dagmar Röhrlich, Deutschlandfunk (radio), Germany |
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Wenn die Meere sauer werden - Die Auswirkungen von Kohlendioxid auf Ökosysteme unter Wasser, Wednesday, 5 April, 2006
Weil der Mensch ungehemmt Kohlendioxid freisetzt, haben wir heute rund ein Drittel mehr Kohlendioxid in der Luft als noch vor 100 Jahren. Nicht nur das Klima reagiert auf diesen Überschuss, auch die Meere und ihre Bewohner sind betroffen. Denn mischt man Kohlendioxid in Wasser, entsteht Kohlensäure, und genau das passiert auch in den Ozeanen. Welche Folgen die Versauerung der Meere für die Ökosysteme haben, gehört zu den großen Themen auf der Tagung der Europäischen Geowissenschaftlichen Union in Wien.
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Mehr Bewegung als angenommen - Die erstaunliche Dynamik des ostantarktischen Eisschildes, Friday, 7 April 2006
Die Ostantarktis schien ein schlafender Riese zu sein, seit Jahrmillionen unter einer mächtige Eismasse begraben. Seitdem die Antarktis vor mehr als 25 Millionen Jahren vereiste, schienen sich in diesem Hochland die Gletscher dauerhaft festgesetzt zu haben. Britische Forscher haben nun überraschend herausgefunden, dass das wohl nicht so sein muss, und sie stellen ihre Ergebnisse auf der Tagung der EGU in Wien vor. Anscheinend war auch das Klima in der Ostantarktis viel variabler als bislang angenommen.
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Warten auf das große Beben - Seismologen fordern landgestützte Überwachungsstationen für Sumatra, Wednesday, 12 April 2006
Geophysik. - Vor knapp anderthalb Jahre fielen Hunderttausende von Menschen einem Tsunami in Südasien zum Opfer, ausgelöst durch ein Beben vor der Küste von Sumatra, wo gleich mehrere Kontinentalplatten aufeinander stoßen. Auch direkt auf Sumatra ist die Gefahr eines Erdbebens sehr groß. Zwar wird ein Beben an Land keinen Tsunami auslösen, aber in den dicht besiedelten Gebieten könnten die Opferzahlen trotzdem sehr hoch sein. Französische Seismologen fordern deshalb nicht nur den Ausbau eines Tsunami-Überwachungssystems, sondern GPS-Stationen an Land, um das Gebiet besser beobachten und gegebenenfalls warnen zu können.
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Neues Bild vom kalten Mars - Schwere Bedingungen für frühes Leben, Friday, 21 April 2006
Mars sollte einst warm gewesen sein, mit einem Meer und Flüssen an der Oberfläche. Das Motto der Marsforschung war während der vergangenen Jahre dann auch folgerichtig, dem Wasser und damit der Spur des potentiellen Lebens zu folgen. Die Esa-Sonde Mars-Express legt nahe, dass das wohl nur ein schöner Traum war Seit anderthalb Jahren wird auf Konferenzen immer offener darüber gesprochen, dass Mars anscheinend immer ein recht kalter Planet war, noch nicht einmal seine rote Farbe verdankt er dem Wasser, wie in der neuen "Science" steht. Dort wird eine vollkommen neue Zeitrechnung für den Roten Planeten vorgestellt.
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Der blauen Erde ferner Bruder - Ähnlichkeiten und Unterschiede zwischen Mars und Erde, Sunday, 14 May 2006
Seitdem der italienische Astronom Giovanni Virginio Schiaparelli 1877 die "Canali" entdeckt und die zarten Linien auf der Oberfläche des Mars als Flusssysteme interpretiert hatte, regt der Rote Planet die Phantasie der Menschen an. Tatsächlich ist der Mars staubig, kalt und unwirtlich, doch die Sehnsucht des Menschen, im Roten Planeten einen Nachbarn zu finden, der die Geschichte der Erde teilt, ist geblieben.
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Meeressäuger als Hilfswissenschaftler - Robben liefern wertvolle Daten über die Ozeane, Tuesday, 23 May 2006
Meeresforschung. - See-Elefanten und Kegelrobben werden in den Dienst der Wissenschaft gestellt. Kleine Pakete voller Elektronik auf dem Kopf der Tiere liefern Biologen wie Meeresforschern wertvolle Daten - wesentlich preiswerter als Forschungsschiffe.
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Friday, 05 December 2008
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